„Drei Wünsche frei“ – Musicalpremiere vor „ausverkauftem“ Haus

Diesem Termin hatten alle lange entgegengefiebert. Eigentlich wollte die Gruppe um Frau Sahmkow ihr Musical schon vor den Sommerferien aufführen, auch die Auftritte bei den Abschlussfeiern waren schon geplant, aber dann kam leider alles anders – eine Erkrankung verhinderte die Termine.

Am Freitag um 17.00 Uhr war es dann endlich so weit: Der Vorhang ging auf! Alle Mitspieler/-innen füllten ihre Rollen mit viel Freude bzw. Enthusiasmus aus und das begeisterte Publikum in der Aula tauchte in die Geschichte ein und freute sich mit den Sängerinnen und Sängern über die gelungene Vorstellung.
Natürlich war der Eintritt frei, aber wer konnte, spendete für die weitere Arbeit der Musicalgruppe, denn Kulissen und viele Kleinigkeiten kosten doch Geld und mit dem kleinen Polster, was durch die Aufführungen entsteht, wird die weitere Arbeit erleichtert. Dafür vielen Dank!

„Gemeinsam Klasse sein“ – Projektwoche der 5. Klassen

Gemeinsam Klasse sein“ – unter diesem Motto stand die Projektwoche, die in der vergangenen Woche von den Fünftklässlern der unserer Schule gemeinsam mit ihren Klassenlehrkräften und dem Schulsozialarbeiter, Philip Wiedenhöft, durchgeführt wurde. Grundlage bildete hierbei ein von der Techniker Krankenkasse entwickeltes und vom IQSH unterstütztes Projekt zur Aufklärung und Prävention zum Thema Mobbing in Schulen.

Wir lernen gemeinsam – hier wird unser Schulmotto besonders deutlich…

„Nicht das Thema Mobbing soll bei der Arbeit mit den Schülerinnen und Schülern im Mittelpunkt stehen, sondern die Frage, wie stärken wir uns selbst und vor allem auch die Klassengemeinschaft, um ein entspanntes und soziales Miteinander in der Schule zu erreichen, das allen Kindern ermöglicht nach ihren Bedürfnissen zu lernen und sich in der Schule wohl zu fühlen.“ Dies erläuterte Frau Reddmann bei der Begrüßung der Eltern und Schülerinnen und Schüler, die sich am letzten Tag der Projektwoche in der Aula der Schule versammelten, um sich gemeinsam einen Film anzuschauen und dann von den Kindern in Vorträgen, Rollenspielen, mit einem Fragen-Quiz und vielen Plakaten über die Arbeitsergebnisse informiert zu werden.

Viele Kinder haben schon Erfahrungen mit Ausgrenzung oder sogar Gewalt gemacht und können sich in die Rollen von Tätern und Opfern hineinversetzen. Es wurde viel über Gefühle gesprochen und darüber, wie man sich Hilfe holen kann, wenn man betroffen ist. Viel mehr aber stand die Frage im Mittelpunkt, was alle tun wollen, damit es gar nicht erst so weit kommt, dass man sich in der Schule unwohl fühlen muss.

Vor allem braucht man Mut!“, das war ein Satz, der immer wieder zu hören war. Den Mut aufeinander zuzugehen und dem anderen zuzuhören, den Mut sich zu entschuldigen und auch mal Zugeständnisse zu machen. Eine zweite wichtige Grundlage ist die Gemeinschaft, denn  in einer funktionierenden Zusammenarbeit von Schülern und Schülerinnen, Lehrern, Schulsozialarbeit und Elternhaus kann der Einzelne stark und aufgehoben sein. In dieser Projektwoche ist das allen Beteiligten wieder sehr deutlich geworden.

Abschlussprojekte – wie geht es weiter?

Die Projektteams erhalten bis 26.10. die – teilweise kommentierten – Bögen mit den Projektideen zurück, damit sie sich an die weitere Planung machen können.
In den Fällen, in denen die Themen nicht genehmigt werden konnten, finden bis dahin Gespräche zur inhaltlichen Neuorientierung oder Konkretisierung statt, damit auch diese Teams bald arbeiten können.

Bis Ende der Woche sollen auch die Betreuungslehrkräfte feststehen, sie werden den Teams schnellstmöglich mitgeteilt (hier kann es ggf. wegen Erkrankungen zu Verzögerungen kommen).

Fragen? Direkt, Mail…