Wie war es früher in der Schule?

„Erzähle mir – und ich vergesse,
zeige mir – und ich erinnere,
lass mich es tun – und ich verstehe.“
Unter diesem Motto und der Führung von Herrn Gädchens zog die 3. Klasse in das Dorfmuseum ein, um zu erforschen, wie Groß und Klein früher hier so lebten.
Beinahe ehrfürchtig betraten die Wagrienschüler und -schülerinnen das Klassenzimmer, nahmen in den Bänken Platz, um gleich darauf den barschen Befehl zum Aufstehen zu befolgen.Dorfmuseum_StillgestandenDoch dann wurden Schiefertafeln verteilt, auf denen mit dem Griffel zunächst das altdeutsche „i“ geübt wurde:

Dorfmuseum_SchiefertafelNach Rechenaufgaben wie 45 weniger 17 ist 28 und Demonstration verschiedener Züchtigungsformen erfuhren die Drittklässler auch etwas über Kinderarbeit und -kleidung des 19. Jahrhunderts:Dorfmuseum_Wasserträger_NickDorfmuseum_Wasserträger_Natalie

Dorfmuseum_Kleidung

Dorfmuseum_WiegeDorfmuseum_MädchenBeeindruckt ging es per Linienbus mittags wieder zurück und einige Kinder behielten bis zum nächsten Tag sogar den (früher) „bei Lehrern beliebten Spruch“:                                                                                                                                           Stille sitzen, Öhrchen spitzen, Hände falten,  Schnabel halten!

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