Alle haben Ferien…

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…aber im Sekretariat ist Hochbetrieb – von „A“ wie „Archiv bereinigen“ über „N“ wie „Neues Schuljahr vorbereiten“ bis „Z“ wie „Zeugnisse ablegen“.

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Herr Klahre und Herr Kröhl brüten über Lehrkräfte-Verteilung und Stundenplan, aber auch andere Kolleginnen und Kollegen sind noch in der Schule aktiv.

Nicht ohne meinen Ranzen

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Als eines der vier DaZ-Zentren in Ostholstein (Deutsch als Zweitsprache) nimmt  das DaZ-Zentrum Oldenburg an seinen drei Standorten (Wagrienschule, GS am Wasserquell und GS Burg auf Fehmarn) seit etlichen Jahren Kinder mit Migrationshintergrund auf. Hier bekommen die jungen Menschen speziellen DaZ-Unterricht, der sie unterstützen soll, am Regelunterricht teilzunehmen und integriert zu werden.

Der Ansturm von Flüchtlingen und auch EU-Bürgern aus Krisengebieten ist momentan sehr groß. Oft fehlt den Kindern für den Schulbesuch der Schulranzen.

Vielleicht steht bei Ihnen zu Hause noch ein alter, aber gut erhaltener Ranzen, der nicht mehr genutzt wird.

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Mit diesem können Sie die Sammelaktion „Nicht ohne meinen Ranzen“ für die DaZ-Schülerinnen und Schüler an der Wagrienschule unterstützen.

Wer gern etwas dazu beitragen möchte, kann seinen gereinigten Ranzen, sowie Federtaschen -gefüllt oder ungefüllt-, Sportbeutel, Sporthosen, Sportschuhe, Fußballschuhe, intakte Fahrräder u. Ä. im Lehrerzimmer der Wagrienschule bei Frau Ute Feierabend (DaZ-Koordinatorin) oder beim DaZ-Häuschen an der GS Wasserquell (während der Schulzeit nach der 5. Unterrichtsstunde) abgeben. Die neuen Schülerinnen und Schüler werden sehr dankbar sein! Über Geldspenden für weitere nötige Anschaffungen würden wir uns ebenso freuen.

Die ersten Ranzen und Zubehör konnten wir bereits auf dem Sommerfest und in den letzten Tagen entgegennehmen. Dafür bedanken wir uns schon einmal recht herzlich.

Schwimmwoche

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Vom 13. Juli bis 16. Juli trafen sich die Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen wie jedes Jahr zur Schwimmwoche der Wagrienschule im Lensahner Waldschwimmbad. Auch wenn wir uns wärmere Temperaturen gewünscht hätten, sprangen doch alle mutig ins kalte Nass und erwarben mit Eifer und Spaß ihre unterschiedlichen Schwimmabzeichen. Den Abschluss bildete eine Poolparty. Nun können alle ihr Können in den Sommerferien weiter in der Ostsee erproben. Hoffen wir auf sonnige Tage am Strand für unsere Küstenkinder.

Kultur (alb) (t)räume

Im Rahmen der Projektwoche Kultur (t)räume und darüber hinaus beschäftigten sich Schüler und Schülerinnen der Wagrienschule mit der deutschen Vergangenheit und erforschten einige Kultur(alb)träume. So wurde die Idee geboren einen Blick auf die unmittelbare Geschichte direkt vor der Haustür der Wagrienschule zu werfen. Nur einen Steinwurf entfernt wurden vor fast genau 5 Jahren sieben Stolpersteine vom Künstler Gunter Demnig durch die Initiative der Fachschule für Sozialwesen aus Lensahn in der Hoheluftstraße 22 verlegt. Die Stolpersteine sollen an Opfer der NS-Zeit erinnern. Als Aktion“Gegen das Vergessen“ wurden diese Steine nun am 7.Juli von Schülerinnen und Schülern der Wagrienschule gereinigt und mit  Rosen geschmückt. Zudem hatten sich einige Schüler mit Hilfe von Plakaten in die Geschichte der Opfer eingelesen und diese vorgetragen. Die Wagrienschule hatte vor 5 Jahren die Pflegepatenschaft für die Steine übernommen. Dieser Auftrag wurde eindrucksvoll erfüllt.  P1000663P1000657P1000666

Kunstunterricht

Mit einem Referat der besonderen Art überraschten zwei Schülerinnen der Klasse 6c ihre Klassenkameradinnen/-kameraden und vor allem auch die Lehrerin. Die hatte beide Mädchen nämlich nur um ein paar einführende Infos zu Person und Arbeit Albrecht Dürers gebeten und wunderte sich bereits, als sie zu verstehen gaben, dass sie viel Zeit bräuchten … Dürer_Referat1 … Nachdem Dalal und Steffi abwechselnd wichtige Fakten zum Künstler berichtet hatten, folgte nämlich ein prima ausgetüfteltes Quiz für die Mitschüler/innen, denn jeder/jede kam nicht nur einmal „dran“! (Zum Glück hatten sie sich Notizen gemacht.) Dürer_Ref2 Man konnte sich eine Frage zwischen 1 und 23 in zwei verschiedenen Kategorien aussuchen:         Schwere Fragen stellte Dalal, leichtere bot Steffi an.                                                                                         Bei richtiger Antwort erhielt der Kandidat/die Kandidatin vier Naschi-Teile (=schwer) oder nur zwei      (= leichter). So war es nicht verwunderlich, dass die 1. Kunststunde wie im Fluge verging und nach einer kurzen Pause das Quiz mit einer 2. Runde bis gegen Ende des Unterrichts fortgesetzt wurde. Danke an Steffi und Dalal sowie auch Lamira, die unterstützend als Dürers Geist auftat, für diesen kurzweiligen Beitrag!