Rückblick auf die letzte Schulwoche: Pausen(T)Räume

Oldenburg. Ein Rückblick auf Dienstag, den 18.06.2013, die letzte Schulwoche vor den Sommerferien. Auf den Fluren der Wagrienschule herrscht emsiges Treiben, und das während der Unterrichtszeit? Anders als sonst, steht heute kein Unterricht wie Mathe, Deutsch oder Englisch auf dem Plan, sondern wir Schüler der Wagrienschule sollen unseren Pausenhof und unsere Pausenhalle umgestalten und verschönern. Jede Klasse hat eine eigene Aufgabe bekommen.

Auf dem Hauptschulhof wird eifrig der Zaun gestrichen. Die Grundschulkinder bringen eine Menge Spaß mit! Und die Arbeit der Kinder zahlt sich aus. Himmel und Hölle, ein Spieleklassiker, wird mit vielen bunten Farben auf die Pflastersteine gemalt.

Einige Fünftklässler machen die Schulfahrräder wieder fahrtüchtig und setzen die Sportgeräte an der Priesterwiese instand. Sechstklässler pflanzen zwischenzeitlich Rankepflanzen an den Metallstäben vor der Turnhalle. Zuvor haben sie das gesamte Unkraut großflächig entfernt. Andere füllen den Holzkasten mit Erde an und pflanzen Blumen. Siebtklässler kümmern sich um die Verschönerung des Innenhofes, indem sie Unkraut jäten und neue Blumen pflanzen. Für die Verpflegung der Arbeiter sorgen einige Achtklässler mit heißen Würstchen und kühlem Eis.

Am Eingang der Schule wird von Neuntklässlern ein Kompass gemalt, um die Himmelsrichtungen anzuzeigen, neue Bilder werden an die Wand gemalt, und, und, und… Auch am darauffolgenden Tag wird noch kräftig angepackt und die Arbeit fortgeführt. Wir freuen uns schon auf die Ferien – im neuen Schuljahr haben wir dann wieder eine echt schöne Schule!

Geschrieben von der Pressegruppe aus der 9. Klasse zu den Projekttagen „Pausen(T)Räume“ an der Wagrienschule in Oldenburg.

Die Tüftler sind wieder im Einsatz

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Jonas, Anthony und Bjarne (6b) von der Elektronik-AG haben momentan den Auftrag, ein defektes Mischpult zu reparieren. Den Fehler haben sie letzten Mittwoch bereits entdeckt. Diese Woche sollte das Gerät wieder einsatzbereit sein –  der Besitzer wird sich bestimmt freuen!

Die Elektronik-AG trifft sich immer mittwochs ab 13 Uhr im Physikraum. Interesse mitzumachen? Kommendes Schuljahr bist Du herzlich willkommen!

ACHTUNG!

Bei elektrischen Geräten, die an die Steckdose angeschlossen werden, ist höchste Vorsicht geboten! Nur zusammen mit einem fachkundigen Erwachsenen elektrische Geräte öffnen! Ansonsten besteht LEBENSGEFAHR!

Eine neue Elektronikergruppe an der Wagrienschule

Seit kurzem gibt es an der Wagrienschule wieder eine Elektronikergruppe. Mittwochs treffen sich die jungen Bastler regelmäßig nach dem Unterricht, um den Physikraum kurzerhand in ein Elektroniklabor umzuwandeln. Dann wird geschraubt, gelötet, gemessen und getüftelt. Die ersten elektronischen Geräte wurden bereits fertig gestellt (Blumenerde-Feuchtigkeits-Messgeräte) und weitere sind in Planung (Lichtsteuerung).

Wer Freude am Basteln und Interesse an Elektronik hat,  ist mittwochs ab 13 Uhr herzlich willkommen!

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von links: Anthony H., Jonas K., Jannis L., Sven K., Bjarne A., nicht auf dem Bild: Finn-Luca K.

Vorbereitung auf die Realschulprüfung im „Mathe-Camp“ in Dahme

Neun Stunden Mathe an einem Tag, bis in den späten Abend? Und am nächsten Tag weiter? Freiwillig?

Die Zehntklässlerinnen und Zehntklässler der Wagrienschule wünschten sich genau das: ein Mathematik-Intensivseminar.

Zusammen mit ihren Lehrern Hrn. Kubitza,  Hrn. Moormann und Hrn. Stolle trafen sich die drei Klassen in der Jugendherberge in Dahme. Auf dem Programm standen nicht Ausflüge oder Strandspaziergänge, sondern Exponentialfunktionen, Wahrscheinlichkeitslehre, Stereometrie, Trigonometrie und quadratische Funktionen. So wurden die Tagesräume der Jugendherberge kurzerhand in ein „Mathe-Camp“ umgewandelt.

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Die zentralen Abschlussarbeiten stehen in gut einem Monat an. Im Unterricht wurden mittlerweile alle prüfungsrelevanten Themen behandelt. Doch jetzt heißt es: Wiederholen – und üben, üben, üben.

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Und ob einzeln, im Klassenverband oder gemeinsam im Team: Es wurden Aufgaben am laufenden Band bearbeitet, diskutiert, …und gelöst.

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Dass die Schulkameraden in den jüngeren Klassen aufgrund der Witterungsverhältnisse bereits um 11 Uhr Unterrichtsschluss hatten, kümmerte in Dahme kaum jemanden: Um diese Zeit hatte man sich gerade erst „warm gerechnet“. Und außerdem war es draußen bei Windstärke 6-7 und starkem Schneesturm sowieso viel zu ungemütlich…

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Falls durch den anhaltenen Schneefall oder durch die Schneeverwehungen die Zufahrtsstraße unpassierbar geworden wäre, blieben wir einfach ein paar Tage länger: Matheaufgaben hätte es auf jeden Fall noch genug gegeben… 🙂

WPK-Prüfungen in R9/R10: Termine

Liebe Schülerinnen und Schüler der Klassen R9 und R10,

die Termine Eurer Projektprüfung sind ab sofort verfügbar: Download

Behaltet die Terminliste aber bitte im Auge, damit Ihr informiert bleibt, falls doch noch Termine verschoben werden müssen.

Wir sind schon sehr gespannt auf Eure Präsentationen und drücken Euch die Daumen!

H. Moormann

Wir gratulieren den Gewinnern!

Im Rahmen des landesweiten Jugendwettbewerbs „Jes! – Jugend, Energie, Spaß – In Zukunft nur mit uns“ reichten Marie Thomas (R9c) und Nico Schöning (G8d) im letzten Schuljahr eine Projektidee ein, mit der an unserer Schule zukünftig in erheblichem Umfang Energie gespart werden könnte. Mit dieser Idee erlangten die beiden unter insgesamt 40 Teilnehmergruppen aus ganz Schleswig-Holstein den 3. Platz. Heute fand im Nordsee Congress Centrum in Husum die feierliche Preisverleihung statt, zu der Marie und Nico gemeinsam mit ihrem Projektpaten Herrn Moormann anreisten.

Wir, die Lehrer der Wagrienschule, gratulieren ganz herzlich!!!

Hinweis: Einen ausführlichen Bericht zu den heute honorierten Projekten findet man unter http://www.jes.sh/.

Physikunterricht im Kraftwerk

Im Rahmen des aktuellen Themas „Energie und Energieversorgung“ im Physikunterricht machten die Schülerinnen und Schüler des 10. Jahrgangs eine Exkursion in das Steinkohlekraftwerk in Kiel. Bei der Werksführung war man in unmittelbarer Nähe zu all den technischen Anlagen, die man bis dahin nur als schematische Zeichnungen im Unterricht kennen gelernt hatte. Und so wurde den meisten auch erst vor Ort klar, welcher enorme Aufwand betrieben werden muss, „nur“ damit die Turbinen den Rotor des riesigen Generators drehen.

Bei der Führung kamen die Schülerinnen und Schüler in Kontakt mit ehemaligen Schicht- und Büroarbeitern des Kraftwerks, die aus ihrer Perspektive vom Arbeitsalltag in einem Kraftwerk berichten und auf die Fragen zur derzeitigen Energiewirtschaft und -politik eingehen konnten.